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Hautpflege: was deine Haut wirklich braucht (und was nicht)
Sei ehrlich: Hast du auch einen Badezimmerschrank voller Produkte, die du eigentlich nicht verstehst? Ein Serum hier, ein Toner da und drei verschiedene Produkte für die Feuchtigkeitspflege, bei denen du nicht mehr weißt, welches du wann benutzen sollst. Du bist damit ganz sicher nicht allein. Gute Hautpflege wirkt manchmal komplizierter, als sie ist. Die Beauty-Industrie will dich gern glauben lassen, dass du Dutzende Produkte brauchst, aber die Wahrheit ist viel simpler. Deine Haut hat eigentlich nur ein paar Grundbedürfnisse, und wenn du die verstehst, weißt du sofort, welche Produkte wirklich einen Unterschied machen. In dieser Anleitung gehen wir Hautpflege Schritt für Schritt mit dir durch. Du lernst, welche Inhaltsstoffe wirklich wirken, welche Produkte du weglassen kannst und wie du eine einfache Routine aufbaust, die zu deiner Haut passt. Kein komplizierter Fachjargon, keine überwältigenden Listen, nur praktische Erklärungen, mit denen du sofort loslegen kannst. Egal, ob du gerade mit Skincare anfängst oder einfach mal zurücksetzen willst: Nach diesem Artikel weißt du genau, was deine Haut braucht. Wie deine Haut eigentlich funktioniert (und warum das der Ausgangspunkt ist) Deine Haut ist das größte Organ deines Körpers, und sie tut viel mehr, als nur da zu sein. Sie schützt dich vor allem, was von außen auf dich zukommt: Bakterien, Schmutz, Wind und Sonnenlicht. Sie reguliert deine Temperatur, indem sie schwitzt, wenn es warm ist, und Blut nach innen schickt, wenn es kalt ist. Und sie meldet: Über kleine Nervenenden spürst du, ob etwas warm, scharf, weich oder kribbelnd ist. Drei Aufgaben gleichzeitig, den ganzen Tag über, ohne dass du darüber nachdenkst. Die Ziegelmauer, die deine Haut zusammenhält Der faszinierendste Teil ist die äußerste Schicht: die Hautbarriere. Stell dir eine Ziegelmauer vor. Die Ziegel sind deine Hautzellen, fest gestapelt. Die Fugenmasse zwischen diesen Steinen, das sind die Ceramide, zusammen mit Fettsäuren und anderen Lipiden (Fetten). Diese Fugenmasse hält alles wasserdicht und an seinem Platz. Solange diese Struktur intakt ist, bleibt Feuchtigkeit drinnen und Reizstoffe bleiben draußen. Aber wenn die Fugenmasse reißt, durch zu aggressives Reinigen, zu viel Peeling oder schlicht trockene Luft, dann entstehen kleine Lecks. Feuchtigkeit entweicht nach außen, und Reize dringen nach innen. Deine Haut spannt, wird rot oder empfindlich, und genau das ist der Grund. Kein Modewort, sondern ein logischer Ausgangspunkt Barrierereparatur klingt vielleicht nach einem Marketingbegriff, ist aber eigentlich sehr nüchtern. Eine Haut mit gesunder Barriere trocknet weniger schnell aus, reagiert weniger heftig auf Reize und kann besser für sich selbst sorgen. Das ist kein Wunder, das ist schlicht, wie es funktioniert. 2026 kehren Verbraucher und Dermatologen zu dieser Basis zurück, weg von schweren Wirkstoffen und Routinen mit zehn Schritten. Sanfte Formeln, milde Reinigung und Inhaltsstoffe, die die Barriere unterstützen, wie Ceramide und Niacinamid, stehen im Mittelpunkt. Untersuchungen der Cleveland Clinic bestätigen diese Verschiebung hin zu Einfachheit und Barrierepflege als Fundament gesunder Hautpflege. Wenn du verstehst, was deine Haut tut, verstehst du auch, was sie braucht. Und das ist fast immer weniger, als du denkst. Eine einfache Hautpflegeroutine in drei Schritten aufbauen Schritt 1: Reinigen, aber sanft Reinigen ist die Basis jeder Hautpflegeroutine, aber es bedeutet nicht dasselbe wie so kräftig wie möglich schrubben. Das Ziel ist simpel: Schmutz, überschüssigen Talg und Reste von Sonnencreme oder Make-up entfernen, ohne die Schutzschicht deiner Haut zu beschädigen. Diese Schutzschicht, die Hautbarriere, über die wir im vorigen Teil gesprochen haben, ist genau das, was du bewahren willst. Manche Reinigungsprodukte sind dafür zu aggressiv. Sie ziehen nicht nur Schmutz weg, sondern auch die natürlichen Fette, die deine Haut braucht. Das Ergebnis: ein spannendes und trockenes Gefühl nach dem Waschen, was eigentlich ein Signal dafür ist, dass etwas nicht stimmt. Bei Mayteo gehen die Reinigungsprodukte vom Prinzip pflanzlicher, sanfter Inhaltsstoffe aus, die reinigen, ohne die Haut zu entfetten. Denk an eine Textur, nach der sich deine Haut frisch anfühlt, nicht spannend. Schritt 2: Feuchtigkeit geben und nähren, denn das ist nicht dasselbe Hier wird es ein kleines bisschen interessant, und es lohnt sich, kurz dabei zu verweilen. Es gibt zwei Arten von Wirkstoffen, die deiner Haut Feuchtigkeit geben, aber sie arbeiten auf ganz unterschiedliche Weise. Feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe sind wie ein Schwamm. Sie ziehen Wasser an und halten es in der Haut fest. Hyaluronsäure ist das bekannteste Beispiel. Du findest sie in Seren und leichten Cremes. Nährende, barrierestärkende Inhaltsstoffe wirken anders. Sie füllen die kleinen Risse in der Hautbarriere auf, wie Zement zwischen den Fliesen. Ceramide sind hier das schönste Beispiel. Sie kommen von Natur aus in deiner Haut vor, können aber durch Alter, Kälte oder aggressive Produkte abnehmen. Eine gute nährende Creme füllt das wieder auf. Du brauchst also eigentlich beides: etwas, das Feuchtigkeit bindet, und etwas, das die Hautbarriere stärkt, damit diese Feuchtigkeit auch bleibt. Mayteos Tagescremes kombinieren diesen Ansatz, ohne dass du eine wissenschaftliche Doktorarbeit brauchst, um die Verpackung zu verstehen. Schritt 3: Tagsüber schützen, abends reparieren Tagsüber ist die Sonne dein größter Feind. Eine Tagescreme mit SPF ist kein Luxus, sie ist schlicht logisch, wenn du weißt, dass UV-Strahlung die Haut altern lässt und die Barriere belastet. Abends dreht sich die Logik um. Während du schläfst, arbeitet deine Haut härter als tagsüber an Reparatur und Zellerneuerung. Eine nährende Nachtcreme, wie die von Mayteo, greift diesen natürlichen Reparaturmoment auf, mit Inhaltsstoffen, die die Barriere unterstützen und der Haut nachts den Raum geben, sich zu erholen. Dein konkreter Tagesplan Morgens: reinigen, Feuchtigkeit geben mit Serum oder Tagescreme, abschließen mit SPF. Abends: reinigen, eventuell ein Serum oder eine Behandlung auftragen, abschließen mit einer nährenden Nachtcreme. Mehr Produkte bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse. Konsequenz ist, was zählt. Das passt auch zu einer interessanten Erkenntnis: Aktuelle Verbraucherstudien zeigen, dass 46,6% der Menschen ihre Hautpflegeroutine in erster Linie als einen Moment der Selbstfürsorge erleben, nicht als ästhetische Verpflichtung. Eine Routine, die sich anfühlt wie etwas, das du für dich selbst tust, ist eine Routine, die du auch durchhältst. Und das macht, mehr als jeder Inhaltsstoff, langfristig den Unterschied für deine Haut. Drei Inhaltsstoffe, die wirklich einen Unterschied machen (erklärt ohne Fachjargon) Jetzt, wo du weißt, wie deine Haut funktioniert und wie du eine Basisroutine aufbaust, wird es Zeit, kurz zu schauen, was eigentlich in diesen Produkten steckt. Denn auf einer Inhaltsstoffliste stehen manchmal Dutzende Namen, die wie eine Chemiestunde klingen. Du musst sie nicht alle kennen. Aber drei davon lohnt es sich zu verstehen, denn sie tun etwas, das wirklich zählt. Ceramide: der Kleber deiner Hautbarriere Stell dir deine Haut als eine Mauer aus Ziegeln vor. Die Hautzellen sind die Steine, und Ceramide sind der Zement dazwischen. Sie sind von Natur aus in der äußersten Schicht deiner Haut vorhanden und sorgen dafür, dass diese Schicht fest, geschmeidig und feuchtigkeitsdurchlässig bleibt. Ohne genügend Ceramide entstehen kleine Spalten in dieser Mauer, wodurch Feuchtigkeit verdunstet und Reizstoffe leichter nach innen gelangen. Das fühlt sich dann an wie Trockenheit, ein Spannungsgefühl oder eine Haut, die schnell auf alles Mögliche reagiert. Die Haut bildet selbst Ceramide, aber diese Produktion nimmt mit dem Alter ab und kann auch durch Kälte, aggressive Reiniger oder eine von Natur aus empfindliche Haut gestört werden. Für trockene, empfindliche und reifere Haut sind Ceramide deshalb besonders relevant, weil sie ergänzen, was die Haut selbst weniger gut nachliefert. Auf einer Inhaltsstoffliste erkennst du sie an Namen wie Ceramide NP, Ceramide AP oder Ceramide EOP. Siehst du die dort stehen, dann weißt du, dass das Produkt die Barrierefunktion deiner Haut aktiv unterstützt. Niacinamid: der ruhige Macher Niacinamid ist eine Form von Vitamin B3, und es ist wahrscheinlich der am meisten unterschätzte Inhaltsstoff in der Hautpflege. Nicht weil es Spektakel macht, sondern gerade weil es das nicht tut. Es arbeitet leise und vielseitig zugleich. Nach ein paar Wochen regelmäßiger Anwendung merkst du, dass sich deine Hauttextur ebenmäßiger anfühlt, dass Poren weniger ausgeprägt aussehen und dass deine Haut schlicht ruhiger wirkt, weniger rot, weniger wechselhaft. Niacinamid unterstützt auch die Barrierefunktion der Haut, vergleichbar mit Ceramiden, aber über einen anderen Weg. Was es zusätzlich interessant macht: Es ist einer der wenigen Wirkstoffe, der mit fast allem gut zusammenarbeitet. Du musst es nicht zu einem separaten Zeitpunkt anwenden oder nur mit bestimmten anderen Stoffen kombinieren. Es passt schlicht mit in deine Routine. Der Unterschied zwischen oberflächlicher Pflege und echten Wirkstoffen ist wichtig, und Niacinamid fällt eindeutig in die zweite Kategorie. Bakuchiol: die pflanzliche Alternative zu Retinol Retinol ist einer der am besten untersuchten Inhaltsstoffe in der Hautpflege und hat einen soliden Ruf, wenn es darum geht, die Zellerneuerung zu unterstützen und die Hauttextur bei reifer Haut zu verbessern. Der Nachteil ist genauso bekannt: Retinol kann Irritationen verursachen, Rötungen, Schuppung, und es verlangt eine Eingewöhnungszeit, die für empfindliche Haut ziemlich unangenehm sein kann. Bakuchiol ist ein pflanzlicher Inhaltsstoff, gewonnen aus den Samen der Babchi-Pflanze, und es hat in Peer-Review-Studien gezeigt, dass es ähnliche Prozesse in der Haut aktiviert wie Retinol, aber ohne diese Aggressivität. Eine Studie aus dem Jahr 2019 im British Journal of Dermatology verglich die beiden direkt miteinander und fand vergleichbare Ergebnisse bei Hauttextur und feinen Linien, aber deutlich weniger Irritation bei Bakuchiol. Ehrlich sein heißt hier auch zu sagen, was es nicht ist: Bakuchiol hat weniger langjährige Forschung hinter sich als Retinol, und es wirkt möglicherweise etwas allmählicher. Aber für alle, die eine empfindliche Haut haben oder Retinol nicht vertragen, ist es eine ernstzunehmende, fundierte Wahl. Drei Inhaltsstoffe, eine Logik Was Ceramide, Niacinamid und Bakuchiol gemeinsam haben, ist, dass sie kein Hype sind, der heute im Trend liegt und morgen vergessen ist. Es sind gut belegte, pflanzliche oder pflanzenverträgliche Stoffe, die die Haut in dem unterstützen, was sie ohnehin schon selbst versucht. Sie reparieren, stärken, stimulieren, aber ohne die Haut zu überrumpeln. Das passt genau zu der Art, wie Mayteo über Hautpflege denkt. Und wenn du wissen willst, ob die Inhaltsstoffe in einem Produkt tatsächlich strengen Normen für Herkunft und Verarbeitung genügen, dann ist die Ecocert COSMOS-Zertifizierung ein verlässlicher Maßstab. Sie ist keine Selbsterklärung einer Marke, sondern ein unabhängiges, international anerkanntes Prüfsiegel mit überprüfbaren Anforderungen. Kein Marketing, sondern ein Label mit Inhalt. Was deine Haut eigentlich nicht braucht Jetzt, wo du weißt, was deine Haut braucht, ist es mindestens genauso nützlich zu schauen, was sie eigentlich lieber nicht hat. Nicht um Angst zu schüren, sondern weil ein bisschen Einblick hier wirklich einen Unterschied machen kann. Sulfate: kräftig reinigen ist nicht immer besser SLS (Sodium Lauryl Sulfate) und SLES (Sodium Laureth Sulfate) sind oberflächenaktive Stoffe, die du in vielen Shampoos und Gesichtsreinigern findest. Sie schäumen gut und reinigen gründlich, aber sie sind auch ziemlich kräftig. Bei regelmäßiger Anwendung können sie die natürliche Fettschicht deiner Haut stören, die Schicht, die Feuchtigkeit festhält und Reizstoffe draußen lässt. Das Ergebnis: eine Haut, die sich spannend anfühlt, schnell rot wird oder trockener wirkt, als sie eigentlich ist. Sanfte Alternativen funktionieren für die meisten Hauttypen schlicht besser, ohne dass du beim Gefühl von Sauberkeit Abstriche machst. Parfum: schön für deine Nase, weniger schön für deine Haut Synthetische Duftstoffe gehören zu den häufigsten Ursachen für Hautirritationen bei kosmetischen Produkten. Das heißt nicht, dass jeder damit Probleme hat, denn viele Menschen benutzen parfümierte Produkte jahrelang ohne jede Beschwerde. Aber wenn deine Haut regelmäßig reagiert, rot wird oder schlicht etwas empfindlicher ist, dann ist Parfum ein logischer erster Verdächtiger, den du streichen kannst. Die breitere Bewegung in der Hautpflege bestätigt diese Verschiebung hin zu milderen, reizarmen Formulierungen. Mayteo hat eine komplett duftfreie Linie für Menschen mit reaktiver oder sehr empfindlicher Haut entwickelt. Keine Schuldzuweisung an deine aktuellen Produkte, sondern eine ehrliche Alternative, wenn deine Haut mehr Ruhe braucht. Zu viele Wirkstoffe auf einmal Retinol auf Glykolsäure stapeln, gefolgt von einem Peptidserum und einem Niacinamid-Toner, das klingt nach einer kraftvollen Routine, aber deine Haut denkt darüber manchmal anders. Die Popularität von "Skin Cycling", dem Rotieren von Wirkstoffen über mehrere Tage, entstand genau deshalb, weil so viele Menschen ihre Haut durch zu viel auf einmal aus der Balance gebracht hatten. Signale, dass deine Routine zu viel verlangt: ein brennendes Gefühl nach dem Auftragen, anhaltende Rötung oder eine Haut, die plötzlich empfindlicher wirkt als normal. Weniger Produkte, konsequent verwendet, liefern häufiger bessere Ergebnisse als ein umfangreicher Stapel, der deine Haut überlastet. TikTok-Trends: nicht immer schlecht, aber auch nicht für jeden Slugging, das Abschließen deiner Haut mit einer dicken Schicht Vaseline als letztem Schritt, ist dafür ein gutes Beispiel. Bei einer trockenen, gereizten Haut kann es vorübergehend Ruhe bringen. Bei einer fettigeren oder zu Akne neigenden Haut wirkt es kontraproduktiv. Die breitere Bewegung in der Hautpflege Richtung 2026 dreht sich genau um dieses bewusstere Wählen, weg von impulsiven Hypes und hin zu Produkten, die zu deiner Haut speziell passen. Ein Trend muss nicht schlecht sein, aber es lohnt sich immer, sich zu fragen: Funktioniert das für meine Haut, oder folge ich schlicht einem Algorithmus? Bei Mayteo glauben wir, dass ehrlich zu sagen, was nicht funktioniert, ein größerer Dienst ist, als für jeden Hauttyp ein eigenes Produkt anzupreisen. Deine Haut verdient kein Verkaufsgespräch, sondern ein ehrliches Gespräch. Was bedeutet 'natürliche Hautpflege' eigentlich, und wie erkennst du das Echte? Das Wort "natürlich" auf einem Fläschchen Hautpflege klingt beruhigend, aber rechtlich gesehen bedeutet es überhaupt nichts. Jede Marke darf dieses Wort verwenden, ohne dass auch nur eine einzige Regel existiert, was dann genau im Produkt sein muss. Es ist ein Marketingbegriff, kein Qualitätslabel. Und genau da wird es interessant. Was eine echte Zertifizierung tatsächlich leistet Wenn du auf der Verpackung das COSMOS-Logo siehst, von der unabhängigen Organisation Ecocert, dann weißt du, dass jemand anderes als die Marke selbst geprüft hat, was in diesem Tiegel steckt. COSMOS steht für COSMetic Organic and Natural Standard, und es ist ein international anerkannter Standard, der kontrolliert, woher die Inhaltsstoffe kommen, wie sie verarbeitet sind und welche Stoffe absolut verboten sind, wie synthetische Duftstoffe, Parabene, Silikone und gentechnisch veränderte Inhaltsstoffe. Das ist eine objektive Garantie, kein Versprechen auf der Vorderseite einer Verpackung. Innerhalb von COSMOS gibt es zwei Stufen. COSMOS Natural bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sind und den Regeln zu Verarbeitung und verbotenen Stoffen entsprechen, aber es gibt kein verpflichtendes Minimum an biologisch angebauten Rohstoffen. COSMOS Organic geht einen Schritt weiter: Ein wesentlicher Teil der Inhaltsstoffe muss biologisch angebaut sein, oft 95 Prozent oder mehr der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Beide Label schaffen Vertrauen, aber Organic sagt dir auch etwas darüber, wie die Pflanzen selbst angebaut wurden. Die EU als Sicherheitsbasis Darüber hinaus gilt für jedes Produkt, das in der EU hergestellt oder verkauft wird, eine der strengsten Kosmetikgesetzgebungen der Welt. Jedes Produkt muss einen offiziellen Sicherheitsbericht haben, in einer europäischen Datenbank gemeldet sein und eine verantwortliche Person innerhalb der EU haben. Das ist keine Marketinggeschichte; das ist schlicht das Gesetz. Zertifizierte Produkte erfüllen das und zusätzlich die weitergehenden Anforderungen von COSMOS. Mehr Auswahl, aber auch mehr Grund, kritisch zu sein Der globale Markt für Naturkosmetik erreichte 2024 bereits 31,4 Milliarden Dollar und wächst mit 8,9 Prozent pro Jahr in Richtung 52,2 Milliarden Dollar im Jahr 2030. Mehr Auswahl ist schön, aber es bedeutet auch, dass es mehr Raum für Produkte gibt, die "natürlich" behaupten, ohne dass etwas dahintersteckt. Zertifizierungen werden dadurch kein Nice-to-have, sondern ein echter Wegweiser. Der praktische Tipp zum Abschluss: Schau auf der Verpackung nach dem COSMOS-Logo, oder blättere kurz durch die Inhaltsstoffliste auf der Suche nach erkennbaren pflanzlichen Namen wie Aloe Barbadensis Leaf Juice oder Cocos Nucifera Oil. Neugier und ein bisschen gesunde Skepsis sind bessere Ratgeber als ein schönes Etikett oder ein großer Name. Hautpflege an deinen Hauttyp anpassen: ein ehrlicher Blick Deine Haut ist nicht eine einzige Sache. Sie ist ein lebendiges System, das auf alles reagiert, was um sie herum und in dir passiert. Trotzdem ist es praktisch, einen Ausgangspunkt zu haben, und genau dafür sind Hauttypen da. Nicht als Schublade, in die du für immer passt, sondern als Kompass für deine Routine. Die vier Typen, in einfachen Worten Eine trockene Haut fühlt sich spannend an, manchmal schon kurz nach dem Reinigen. Sie zieht schnell ein, kann manchmal leicht schuppen und hat Mühe, selbst genug Feuchtigkeit zu halten. Eine fettige Haut glänzt, vor allem auf der Stirn, der Nase und dem Kinn, und neigt stärker zu verstopften Poren. Eine Mischhaut liegt dazwischen: fettige Zonen in der Gesichtsmitte, trockenere Wangen. Und dann gibt es die empfindliche Haut, die schnell auf Produkte, Kälte, Wind oder eine stressige Woche reagiert, mit Rötungen, einem brennenden Gefühl oder Juckreiz. Das ist keine Schwäche deiner Haut, sondern ein Signal, dass ihre Barriere extra Aufmerksamkeit braucht. Ein schneller Selbsttest: Reinige dein Gesicht mit einem milden Produkt, tupfe es trocken und warte eine halbe Stunde. Fühlt sich deine Haut spannend an? Dann neigt sie zu trocken. Glänzt sie? Dann eher fettig. Eine Kombination aus beidem? Mischhaut. Reagiert sie regelmäßig auf Produkte oder Umweltfaktoren? Dann hat sie wahrscheinlich empfindliche Züge. Was jede Haut braucht Für eine trockene Haut sind Ceramide (die Klebestoffe zwischen deinen Hautzellen, wie vorhin erklärt) und nährende Pflanzenöle die besten Freunde. Sie helfen, die Feuchtigkeit zu halten, und stärken die Hautbarriere von innen heraus. Bei einer empfindlichen Haut ist weniger oft mehr. Wähle duftfreie Produkte, denn Parfum ist einer der häufigsten Auslöser für Irritationen. Niacinamid (dieser beruhigende Vitamin-B3-Inhaltsstoff) passt hier ausgezeichnet dazu. Vermeide hohe Konzentrationen aggressiver Wirkstoffe, gerade am Anfang. Die Reihe für empfindliche Haut von Mayteo, inklusive einer komplett duftfreien Linie für Menschen mit stark reaktiver Haut, ist genau auf dieses Bedürfnis abgestimmt. Für eine reifere Haut sind Ceramide erneut relevant, ergänzt durch Bakuchiol (die pflanzliche Alternative zu Retinol) und feuchtigkeitsspendende Seren, die die Hautstruktur unterstützen. Deine Haut verändert sich, und deine Routine darf sich mitverändern Hauttypen liegen nicht für immer fest. Die Jahreszeiten haben großen Einfluss: Im Winter braucht selbst eine normal bis fettige Haut manchmal extra Feuchtigkeit, während eine leichte Sommerkonsistenz in den kalten Monaten zu kurz greift. Stress, Hormonschwankungen und Alter spielen alle mit. Es lohnt sich, deine Routine mindestens zweimal im Jahr anzuschauen, beim Übergang von Sommer zu Winter und umgekehrt. Eine kurze Anmerkung zu den Allerkleinsten Babyhaut verdient eine eigene Erwähnung, denn sie ist grundlegend anders als erwachsene Haut. Sie ist dünner, empfindlicher und hat einen anderen pH-Wert. Produkte für Erwachsene, auch milde Varianten, sind deshalb nicht automatisch für Babys geeignet. Die Luna Baby-Linie von Mayteo ist COSMOS Organic-zertifiziert und dermatologisch getestet und speziell für die Haut von Neugeborenen und kleinen Kindern entwickelt. Hautpflege als Selbstfürsorge: warum dieser Unterschied zählt Warum machst du eigentlich Hautpflege? Das ist eine ehrliche Frage, und die Antwort ist vielleicht anders, als du denkst. Untersuchungen zeigen, dass 46,6% der Verbraucher ihre Hautpflegeroutine in erster Linie als eine Art erleben, sich gut zu fühlen, nicht um anders auszusehen. Das ist eine schöne Verschiebung. Hautpflege ist immer weniger eine ästhetische Verpflichtung und immer mehr ein täglicher Moment der Aufmerksamkeit für dich selbst. Nicht als Luxus, sondern als etwas Gewöhnliches und Konkretes: kurz innehalten, kurz fühlen, kurz da sein. Das passt auch zu breiteren Signalen. Selbstfürsorge steht strukturell weiter oben auf der Agenda, und immer mehr Menschen suchen diese Ruhe zu Hause statt irgendwo außer Haus. Der Aufstieg des 'Zuhause als Spa'-Konzepts ist ein Zeichen dafür: Menschen wollen einen Moment der Ruhe im eigenen Badezimmer, nicht unbedingt zehn neue Produkte. Und genau da steckt etwas Interessantes. Denn dieser Moment der Ruhe hat nichts damit zu tun, wie viele Fläschchen in deinem Regal stehen. Er hat mit der Qualität des Moments selbst zu tun. Eine Routine aus zwei oder drei Produkten, die du verstehst, die sich gut auf deiner Haut anfühlen und die du konsequent benutzt, bringt mehr als ein kompliziertes System, das du nach einer Woche aufgibst. Weniger ist mehr, wenn es sich gut anfühlt. Das ist auch der Kern davon, wie Mayteo auf Hautpflege schaut. Pflanzliche Formeln, ehrlich darüber, was sie tun und was sie nicht tun, ohne übertriebene Versprechen. Keine spektakulären Behauptungen, dafür Produkte, die deine Haut unterstützen, ohne sie zu überfordern. Das passt zu einem bewussten, ruhigen Ansatz, für Menschen, die verstehen wollen, was sie benutzen. Hautpflege muss also kein kompliziertes System sein. Sei neugierig darauf, was in diesen Fläschchen steckt, wie deine Haut reagiert und wie sich das anfühlt. Dieser neugierige, aufmerksame Moment ist eigentlich schon der Anfang guter Hautpflege. Bereit, weiter zu entdecken? So machst du den nächsten Schritt Drei Dinge darfst du aus allem mitnehmen, was du hier gelesen hast: Deine Haut funktioniert am besten, wenn du ihre Barriere unterstützt, statt sie zu überladen, eine gute Routine muss nicht kompliziert sein, und ehrliche Produkte mit erkennbaren Inhaltsstoffen tun mehr für dich als ein Schrank voller Versprechen. Willst du weiter entdecken? Auf mayteo.com findest du zu jedem Produkt die vollständige Inhaltsstoffliste, und mit dem Routine Builder entdeckst du, welche Produkte zu deiner Haut passen. Und wenn deine Haut besonders empfindlich reagiert oder wenn du Kinder hast, ist die Luna Baby Linie ein schöner Ort zum Weiterschauen, mit milden Formeln, die transparent sind über das, was drinsteckt. Das Endziel? Keine perfekte Haut. Schlicht eine Haut, die du ein bisschen besser verstehst und in der du dich wohlfühlst. Fazit Gute Hautpflege muss wirklich nicht kompliziert sein. Merk dir die wichtigsten Lektionen aus diesem Artikel: Deine Haut profitiert von einer einfachen Basisroutine, die richtigen Inhaltsstoffe machen mehr Unterschied als die Menge an Produkten, und weniger ist oft mehr. Außerdem ist jede Haut anders, also hör darauf, was deine Haut braucht, statt blind Trends zu folgen. Jetzt ist es Zeit zu handeln. Fang noch heute damit an, deinen Badezimmerschrank auszumisten, und behalte nur die Produkte, die wirklich eine Funktion haben. Bau deine Routine von der Basis aus auf und füge nur hinzu, was nötig ist. Deine Haut wird dir für die Einfachheit dankbar sein. Mit dem richtigen Wissen und ein bisschen Geduld erreichst du bessere Ergebnisse als je zuvor, ohne Stress und ohne ein Vermögen auszugeben.
Erfahren Sie mehrInhaltsstoffe für die Hautbarriere, die wirklich funktionieren
Gesunde Haut hängt oft davon ab, wie gut sie unterstützt wird. Immer mehr Menschen achten darauf, und die Hautbarriere taucht dabei immer wieder als wichtiger Bestandteil auf. Sie hilft der Haut, Feuchtigkeit zu halten, ruhig zu bleiben und mit täglichem Stress umzugehen. Wenn alles gut funktioniert, fühlt sich die Haut mehr in Balance an. Sie sieht glatter aus, fühlt sich angenehmer an und reagiert weniger schnell. Sobald dieses Gleichgewicht gestört ist, wird die Haut empfindlicher, Rötungen zeigen sich schneller und es dauert länger, bis Dinge wie Pickel oder Trockenheit verschwinden. Deshalb rückt das Unterstützen und Stärken der Hautbarriere immer mehr in den Mittelpunkt. Was ist die Hautbarriere und warum ist sie wichtig? Die Hautbarriere ist die äußerste Schicht deiner Haut. Sie funktioniert als Schutzschicht, die hilft, deine Haut gesund und in Balance zu halten. Du kannst sie dir als eine Struktur vorstellen, die alles an seinem Platz hält. Hautzellen bilden die Oberfläche, und Lipide wie Ceramide und Fettsäuren halten sie zusammen. So kann die Haut gut funktionieren. Was macht die Hautbarriere? Die Hautbarriere hat ein paar wichtige Aufgaben: sie hilft der Haut, Feuchtigkeit zu halten sie schützt vor Umweltstressoren wie Verschmutzung und Wetterbedingungen sie hält die Haut in Balance und stabil Wenn sie gut funktioniert, sieht die Haut glatter aus, fühlt sich angenehmer an und reagiert besser auf Hautpflege. Warum ist sie wichtig? Die Hautbarriere beeinflusst die allgemeine Hautgesundheit stärker, als die meisten Menschen denken. Sie spielt eine Schlüsselrolle dabei, Feuchtigkeit zu bewahren und die Haut vor äußeren Reizstoffen zu schützen. Sie beeinflusst auch, wie gut die Haut Wasser hält. Wenn die Barriere stark ist, bleibt Feuchtigkeit wirksamer erhalten. Ist sie schwächer, verliert die Haut schneller Feuchtigkeit, was sich darauf auswirkt, wie sie aussieht und sich anfühlt. Inhaltsstoffe für die Hautbarriere, die wirklich funktionieren Sobald du verstehst, wie die Hautbarriere funktioniert, wird die nächste Frage klar: Welche Inhaltsstoffe helfen ihr wirklich bei der Reparatur? Nicht alle Hautpflege-Inhaltsstoffe machen dasselbe. Manche spenden Feuchtigkeit. Andere beruhigen. Aber nur wenige unterstützen direkt die Barrierereparatur und helfen, die schützende Schicht der Haut wieder aufzubauen. Die richtigen Inhaltsstoffe für die Reparatur der Hautbarriere zu wählen bedeutet, mit der natürlichen Struktur der Haut zu arbeiten, Lipide wieder aufzubauen, die Feuchtigkeitsbindung zu verbessern und die äußerste Schicht zu stärken. Ceramide Ceramide sind entscheidend für den Erhalt einer gesunden Hautbarriere. Sie kommen von Natur aus in der Haut vor und spielen eine Schlüsselrolle dabei, die Struktur intakt und in Balance zu halten. Wenn ihr Gehalt sinkt, hält die Haut Feuchtigkeit schlechter. Sie kann sich trockener anfühlen, manchmal etwas reaktiver als sonst. Deshalb werden sie oft in Produkten für trockene, empfindliche oder reifere Haut eingesetzt, wo diese natürlichen Lipide meist geringer sind. Wenn die Hautbarriere angegriffen ist, helfen Ceramide, das Gleichgewicht wiederherzustellen, und unterstützen die Barrierereparatur auf lange Sicht. Niacinamid Niacinamid ist einer dieser Inhaltsstoffe, die in fast jede Routine passen. Es ersetzt Lipide nicht direkt, aber es hilft der Haut, mehr eigene Lipide zu bilden, auch Ceramide. Mit der Zeit verbessert das, wie die Hautbarriere arbeitet und wie gut sie Feuchtigkeit hält. Die Haut fühlt sich meist mehr in Balance und weniger reaktiv an. Niacinamid hilft dabei: die Produktion von Ceramiden zu unterstützen die gesamte Hauttextur zu verbessern den Hautton auszugleichen sichtbare Rötungen zu verringern Weil es so mild ist, eignet sich Niacinamid für verschiedene Hauttypen, auch für zu Akne neigende und empfindliche Haut. Es ist ein Inhaltsstoff, der sich leicht in die tägliche Hautpflege einbauen lässt, ohne die Routine zu überladen. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren Essenzielle Fettsäuren, vor allem Omega-3 und Omega-6, spielen eine direkte Rolle bei der Reparatur der Hautbarriere. Diese Fettsäuren helfen, die Lipidschicht wieder aufzubauen, die Hautzellen zusammenhält und die natürliche Abwehr der Haut unterstützt. Zusammen helfen sie, verlorene Lipide aufzufüllen, die Feuchtigkeitsbarriere zu stärken und die Barrierereparatur zu unterstützen. Deshalb werden pflanzliche Lösungen für die Gesundheit der Hautbarriere, wie natürliche Öle reich an Fettsäuren, immer beliebter. Sie liefern eine direkte Quelle der Lipide, die die Haut braucht. Hyaluronsäure Hyaluronsäure taucht oft in barriereorientierter Hautpflege auf, aber sie spielt eine etwas andere Rolle als andere Inhaltsstoffe. Sie repariert die Barriere nicht selbst. Was sie tut, ist die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, und das wird besonders wichtig, wenn die Barriere Unterstützung braucht. Hyaluronsäure hilft dabei: Feuchtigkeit anzuziehen die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen zu verbessern, wie sich die Haut anfühlt und aussieht Wenn der Haut Feuchtigkeit fehlt, fühlt sich alles weniger angenehm an. Hyaluronsäure hilft, diese Feuchtigkeit zu halten, was ein besseres Umfeld für die Haut schafft, während andere Inhaltsstoffe sich auf die Reparatur der Barriere konzentrieren. Hyaluronsäure wirkt am besten in Kombination. Zusammen mit Lipiden und anderen Inhaltsstoffen für die Barrierereparatur trägt sie zu einem ausgewogeneren und vollständigeren Ansatz bei. Feuchtigkeit vs. Reparatur: nicht dasselbe Es ist leicht anzunehmen, dass ein Produkt, das die Hautfeuchtigkeit verbessert, auch die Hautbarriere repariert. Aber das sind zwei verschiedene Dinge, und diesen Unterschied zu verstehen ist wichtig, wenn man Hautpflegeprodukte entwickelt. Bei Feuchtigkeit geht es vor allem um Wasser. Sie hilft, dass sich die Haut weicher und angenehmer anfühlt, besonders wenn sie trocken oder spannend wirkt. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure können schnell einen spürbaren Unterschied machen. Barrierereparatur ist etwas anderes. Es geht darum, der Haut zu helfen, diese Feuchtigkeit zu halten, damit sie nicht einfach verschwindet. Das läuft meist auf Lipide hinaus, etwa Fettsäuren und die natürlichen Öle der Haut, die die Hautoberfläche unterstützen. Für deine Produkte heißt das eines: Feuchtigkeit kann verbessern, wie sich die Haut anfühlt, aber die Barrierereparatur ist das, was die Gesundheit auf lange Sicht unterstützt. Die stärksten Formeln machen beides. Welche Inhaltsstoffe reparieren die Hautbarriere und welche nicht? Wenn du dir ansiehst, welche Inhaltsstoffe die Hautbarriere reparieren, ist es nicht so breit, wie es scheint. Manche Inhaltsstoffe unterstützen die Feuchtigkeitsbarriere wirklich, während andere die Haut vor allem feuchter wirken lassen. Die Inhaltsstoffe, die die Barrierereparatur unterstützen, sind meist die, die die Haut von Natur aus schon nutzt: Ceramide Freie Fettsäuren Cholesterol Niacinamid Sie helfen, die Haut wieder in Balance zu bringen, die Struktur zu unterstützen und die Hautbarriere nach und nach zu stärken. Dann gibt es Inhaltsstoffe, die trotzdem nützlich sind, aber auf andere Weise: Hyaluronsäure Glycerin Aloe vera Panthenol Diese helfen bei der Feuchtigkeit. Sie sorgen dafür, dass sich die Haut angenehmer anfühlt, und helfen ihr, Feuchtigkeit zu halten, aber sie reparieren die Barriere nicht selbst. Dieser Unterschied wird leicht übersehen, aber er zählt. Der wirksamste Ansatz kombiniert beides, Inhaltsstoffe, die die Barriere unterstützen, und Inhaltsstoffe, die die Feuchtigkeit verbessern.Sieh dir die Produkte an mit: Ceramide - hier klickenNiacinamid - hier klickenHyaluronsäure - hier klicken Häufige Fragen Welche Inhaltsstoffe reparieren die Hautbarriere? Die Inhaltsstoffe, die wirklich helfen, sind die, die die Haut selbst schon nutzt: Ceramide, Fettsäuren und in gewissem Maße Niacinamid. Sie helfen, die Struktur wieder aufzubauen, nicht nur die Oberfläche mit Feuchtigkeit zu versorgen. Sind Ceramide besser als Hyaluronsäure für die Barrierereparatur? Sie machen unterschiedliche Dinge. Ceramide helfen, die Barriere selbst zu reparieren, während Hyaluronsäure vor allem bei der Feuchtigkeit hilft. Idealerweise nutzt du beides. Wie lange dauert es, eine geschädigte Hautbarriere zu reparieren? Das ist unterschiedlich, aber mit einer einfachen und konsequenten Routine merkst du die ersten Veränderungen meist schon innerhalb weniger Wochen. Kann Niacinamid Schäden an der Hautbarriere reparieren? Es hilft, aber nicht allein. Niacinamid unterstützt die natürlichen Prozesse der Haut, auch die Lipidproduktion, die Teil davon ist, wie sich die Barriere repariert. Was sind gute pflanzliche Lösungen für die Gesundheit der Hautbarriere? Natürliche Öle reich an Fettsäuren funktionieren gut, wie Sonnenblumen-, Jojoba- oder Hagebuttenöl. Sie helfen, Lipide aufzufüllen und die Haut nach und nach zu unterstützen.
Erfahren Sie mehrWas steckt in deiner Skincare?
Wie liest du ein Skincare-Etikett? 5 Dinge, auf die du achten solltest Du trägst es jeden Tag auf dein Gesicht auf, aber weißt du eigentlich, was drin ist? Die meisten Menschen drehen ein Fläschchen um, sehen eine Liste mit unaussprechlichen Wörtern und legen es wieder hin. Schade. Denn in dieser Liste steht alles, was du wissen musst, um zu beurteilen, ob ein Produkt deiner Haut wirklich hilft (oder eben nicht). In diesem Artikel lernst du in 5 Schritten, wie du ein Skincare-Etikett liest. Kein Chemiediplom nötig. Einfach klar erklärt, mit Beispielen aus unserem eigenen Sortiment. 1. Die INCI-Liste: die Sprache, die jedes Etikett spricht Dreh ein beliebiges Skincare-Produkt um und du siehst eine Liste mit lateinischen und englischen Namen. Das ist die INCI-Liste, die International Nomenclature of Cosmetic Ingredients. Sie ist in der EU gesetzlich vorgeschrieben und wird überall auf der Welt auf dieselbe Weise geschrieben. Warum ist das praktisch? Weil es bedeutet, dass "Simmondsia Chinensis Seed Oil" überall auf der Welt Jojobaöl ist, egal welche Sprache auf der Vorderseite des Produkts steht. Wenn du eine Allergie hast oder einen bestimmten Inhaltsstoff suchst, findest du ihn immer in der INCI-Liste wieder. Die wichtigste Regel: Inhaltsstoffe sind nach Konzentration von hoch nach niedrig geordnet. Vom ersten Inhaltsstoff steckt am meisten drin, vom letzten am wenigsten. Wenn eine Marke einen Inhaltsstoff groß auf die Vorderseite setzt, er aber erst an fünfzehnter Stelle in der INCI-Liste auftaucht, dann weißt du genug. Beispiel: Nourishing Facial Oil Nimm unser Nourishing Facial Oil (29,90 €). Die INCI-Liste beginnt mit: Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Decyl Cocoate, Solanum Lycopersicum (Tomato) Fruit Extract, Hippophae Rhamnoides (Sea Buckthorn) Fruit Extract... Was fällt auf? Der allererste Inhaltsstoff ist Jojobaöl. Kein Wasser, kein Füllstoff, sondern direkt ein wirksames Öl. Das sagt dir sofort, dass dieses Produkt ernsthaft zusammengesetzt ist. Die Liste enthält insgesamt 11 biologische Öle und Extrakte, und du erkennst sie alle am ➀-Symbol dahinter: das bedeutet "aus biologischem Anbau." Vergleich das mal mit einem beliebigen Gesichtsöl aus dem Supermarkt. Die Chance ist groß, dass die ersten Inhaltsstoffe Paraffinum Liquidum (Mineralöl) oder Cyclopentasiloxane (Silikone) sind. Nicht unbedingt schlecht, aber es ist gut zu wissen, was du kaufst. 2. "Natürlich" ist nicht immer natürlich Das ist vielleicht die größte Falle in der Skincare. Das Wort "natürlich" ist nicht geschützt. Jede Marke darf es auf die Verpackung schreiben, selbst wenn das Produkt nur 10% natürliche Inhaltsstoffe enthält. Es gibt kein Gesetz, das das verbietet. Wie weißt du dann, ob ein Produkt wirklich natürlich ist? Indem du auf Zertifizierungen schaust, und zwar konkret auf Ecocert COSMOS. Der Unterschied zwischen COSMOS Natural und COSMOS Organic Es gibt zwei Stufen: COSMOS Natural bedeutet, dass mindestens 95% aller Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sind. Das Produkt darf keine synthetischen Duftstoffe, Parabene, Silikone oder Mikroplastik enthalten. COSMOS Organic geht einen Schritt weiter: neben der Anforderung von 95% natürlich müssen mindestens 20% des gesamten Produkts aus biologischem Anbau stammen (oder 95% der pflanzlichen Inhaltsstoffe). Beispiel: zwei Produkte, zwei Stufen Unser Double Hydration Boost Gel + HA (27,90 €) ist COSMOS Natural zertifiziert: 99% natürlich, 11% biologisch. Das Gel ist rund um Hyaluronsäure und Sodium PCA aufgebaut, zwei starke feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe. Weil Hyaluronsäure über Biotechnologie hergestellt wird (und damit nicht direkt von einer Pflanze kommt), fällt das Produkt unter Natural statt unter Organic. Das macht es nicht weniger gut, es bedeutet lediglich, dass die Zertifizierung ehrlich ist über das, was drin steckt. Unser Nourishing Facial Oil (29,90 €) ist COSMOS Organic: 100% natürlich und 63% biologisch. Logisch: das Produkt besteht vollständig aus pflanzlichen Ölen und Extrakten. Kein Wasser, keine synthetischen Zusätze, keine biotechnologischen Inhaltsstoffe. Beide Produkte sind ausgezeichnet. Der Unterschied in der Zertifizierung sagt dir etwas über die Zusammensetzung, nicht über die Qualität. 3. Erkenne die Wirkstoffe Ein gutes Produkt hat nicht nur natürliche Inhaltsstoffe, es hat die richtigen Inhaltsstoffe in der richtigen Konzentration. Hier sind die wichtigsten Wirkstoffe, die du auf einem Etikett erkennen kannst: Hyaluronsäure (Sodium Hyaluronate oder Hydrolyzed Hyaluronic Acid): bindet bis zu 1000x das eigene Gewicht an Wasser. Achtung: ein Produkt mit "multimolekularer" Hyaluronsäure wirkt auf mehreren Hautschichten gleichzeitig. Das ist besser als ein einziger Typ. Vitamin C (Ascorbic Acid, Ascorbyl Palmitate oder Sodium Ascorbyl Phosphate): ein starkes Antioxidans, das die Haut schützt und einen strahlenderen Teint gibt. Die Form macht den Unterschied: reine Ascorbinsäure (Ascorbic Acid) ist am stärksten, aber auch am instabilsten. In natürlichen Formulierungen siehst du oft stabilere Varianten. Niacinamid (Niacinamide oder Nicotinamide): vielseitiger Inhaltsstoff, der Poren verfeinert, Pigmentflecken mildert und die Hautbarriere stärkt. Bakuchiol (Bakuchiol): die pflanzliche Alternative zu Retinol. Klinische Studien zeigen vergleichbare Anti-Aging-Ergebnisse, aber ohne die Irritation, die Retinol verursachen kann. Beispiel: Vitamin C Serum Unser Vitamin C Serum (29,90 €) enthält Ascorbyl Palmitate, eine stabile, fettlösliche Form von Vitamin C, die weniger reizt als reine Ascorbinsäure. In der INCI-Liste siehst du es neben anderen aktiven Inhaltsstoffen wie Sodium Hyaluronate (Hyaluronsäure) und Tocopherol (Vitamin E). Was dieses Produkt zeigt: eine kürzere INCI-Liste ist nicht immer besser oder schlechter. Es geht um die Balance. Ein Serum darf ruhig eine längere Liste haben, wenn jeder Inhaltsstoff eine Funktion hat: Trägerstoff, Wirkstoff, Konservierungsmittel oder Antioxidans. 4. Pflanzliche Alternativen erkennen Die Skincare-Industrie entwickelt sich weiter. Immer mehr Marken setzen auf pflanzliche Alternativen zu traditionellen Wirkstoffen. Das bekannteste Beispiel: Bakuchiol als Alternative zu Retinol. Retinol (Vitamin A) ist seit Jahrzehnten der Goldstandard für Anti-Aging. Aber es hat Nachteile: Irritation, Schuppung, Lichtempfindlichkeit, und während der Schwangerschaft ist es nicht geeignet. Bakuchiol, gewonnen aus der Babchi-Pflanze, bietet vergleichbare Ergebnisse ohne diese Nebenwirkungen. Wie erkennst du das auf einem Etikett? Such nach "Bakuchiol" in der INCI-Liste. Es steht dort einfach beim Namen. Andere pflanzliche Alternativen, die dir begegnen können: Bidens Pilosa (eine Pflanze mit retinolähnlicher Wirkung) und Rosmarinus Officinalis (Rosmarin, ein natürliches Antioxidans). Beispiel: Natural Retinol Alternative Oil Serum Unser Natural Retinol Alternative Oil Serum (31,90 €) kombiniert Bakuchiol mit Hagebuttenöl, Jojoba-, Himbeer- und Heidelbeeröl. Es ist COSMOS Organic zertifiziert: 99% natürlich und 61% biologisch. Dieses Produkt ist ein gutes Beispiel dafür, wie du am Etikett sehen kannst, dass eine Marke transparent ist: die INCI-Liste besteht nahezu vollständig aus erkennbaren pflanzlichen Ölen. Keine versteckten synthetischen Zusätze, keine endlose Liste mit unaussprechlichen Wörtern. 5. Fang bei der Basis an: dein Reiniger verrät alles Willst du an einem einzigen Produkt lernen, wie du ein Etikett liest? Fang bei deinem Reiniger an. Es ist das Produkt, das du jeden Tag benutzt, und die INCI-Liste sagt dir sofort, ob eine Marke es gut mit dir meint. Worauf achtest du bei einem Reiniger? Sulfate vermeiden. Such nach Sodium Lauryl Sulfate (SLS) oder Sodium Laureth Sulfate (SLES). Das sind aggressive Schaumbildner, die die Hautbarriere schädigen können. Natürliche Alternativen verwenden mildere Tenside. Nährende Öle willkommen heißen. Ein guter Reiniger reinigt und nährt zugleich. Inhaltsstoffe wie Shea Butter (Butyrospermum Parkii), Argan Oil (Argania Spinosa) und Jojoba Oil (Simmondsia Chinensis) sorgen dafür, dass deine Haut beim Reinigen nicht austrocknet. Den Duftstoff checken. Siehst du "Parfum" oder "Fragrance" auf dem Etikett? Dann weißt du nicht genau, was drin ist, es ist ein Sammelbegriff für manchmal Dutzende synthetische Duftstoffe. Bei natürlich zertifizierten Produkten steht "Parfum" auch da, aber die Duftstoffe dahinter (wie Linalool, Limonene) werden separat aufgeführt und stammen aus natürlichen ätherischen Ölen. Das erkennst du am ➁-Symbol. Beispiel: Gentle Cleansing Milk Unsere Gentle Cleansing Milk (21,90 €) ist COSMOS Organic zertifiziert: 99% natürlich und 15% biologisch. Die INCI-Liste beginnt mit Sonnenblumenöl (Helianthus Annuus Seed Oil), gefolgt von natürlichen Emulgatoren und Sheabutter. Keine Sulfate. Keine Silikone. Keine synthetischen Konservierungsmittel. Stattdessen findest du Argan, Avocado, Jojoba, Kornblume und Pfingstrose. Inhaltsstoffe, die deine Haut nähren, während sie reinigen. Die Duftstoffe (Linalool, Limonene) stammen aus natürlichen ätherischen Ölen, gekennzeichnet mit ➁. Zusammenfassung: deine 5-Punkte-Checkliste Entdecke, was zu deiner Haut passt Jetzt, wo du weißt, wie du ein Etikett liest, ist der nächste Schritt: herausfinden, welchen Hauttyp du hast und welche Produkte dazu passen. Schau dir die Routinen pro Hauttyp an. → Entdecke alle Hauttypen Oder schau dir alle Produkte in unserem Shop an, jetzt weißt du genau, worauf du achten musst. → Alle Produkte ansehen Übersicht: Produkte in diesem Artikel Produkt Preis Zertifizierung Wichtigste Inhaltsstoffe Nourishing Facial Oil 30ml 29,90 € COSMOS Organic Jojoba, Argan, Sanddorn, Heidelbeere Double Hydration Boost Gel + HA 30ml 27,90 € COSMOS Natural Hyaluronsäure, Sodium PCA, Aloe Vitamin C Serum 30ml 27,90 € COSMOS Natural Vitamin C, Hyaluronsäure, Vitamin E Natural Retinol Alternative Oil Serum 30ml 31,90 € COSMOS Organic Bakuchiol, Hagebutte, Himbeere Gentle Cleansing Milk 190ml 21,90 € COSMOS Organic Shea Butter, Argan, Jojoba, Kornblume Alle Mayteo-Produkte sind 100% vegan, tierversuchsfrei, glutenfrei und nussfrei. Zertifiziert von Ecocert COSMOS.
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Seit Kurzem haben wir unser erstes Zubehör in unserem Shop. Wir suchen weiter nach Wegen, unseren Webshop und deine Hautpflege weiter zu verbessern. Wir sind mitten dabei, unsere BodyCare Produkte und BabyCare Produkte hinzuzufügen. Du kannst dich jederzeit für unseren Newsletter anmelden, um auf dem Laufenden zu bleiben.Hier mehr Infos zu unserem neuen Set: Mayteo Facial Massage Roller Beginne oder beende deinen Tag mit einem Moment purem Luxus. Der Mayteo Facial Roller ist das ultimative Tool, um deine Haut wachzurütteln und zu beruhigen. Der kühle, glatte Stein rollt mühelos über dein Gesicht und sorgt für sofortige Linderung bei müder oder spannender Haut. Anders als bei einer manuellen Massage sorgt der Roller für einen gleichmäßigen Druck, der Flüssigkeitsansammlungen sanft wegschiebt und deine Skincare tiefer in die Poren einmassiert. Das Ergebnis ist eine frische, entspannte Haut, die bereit ist für den Tag (oder die Nacht). ❄️ Sofortiges 'Depuffing': Der kalte Stein hilft, Blutgefäße zusammenzuziehen, was enorm effektiv gegen Morgenschwellungen und geschwollene Augen ist.💧 Bessere Aufnahme: Hilft, Seren und Öle tiefer in die Haut zu bringen, statt dass sie an der Oberfläche liegen bleiben.🌸 Beruhigt die Haut: Ideal für empfindliche Haut; die rollende Bewegung kühlt und reduziert Rötungen und Irritationen.✨ Instant Glow: Stimuliert die Durchblutung an der Oberfläche für einen gesunden, lebendigen Teint.🔄 Dual-Ended Design: Der große Roller ist perfekt für Wangen und Stirn, der kleine Roller wurde speziell für die zarte Haut rund um deine Augen und Nase entwickelt. Benutze den Roller täglich (morgens oder abends) auf gereinigter Haut.Basis: Trage zuerst dein Lieblings-Mayteo-Serum oder deine Tagescreme auf. Der Roller sorgt dafür, dass diese Produkte optimal wirken können.Großer Roller: Beginne am Kinn und rolle mit sanften Bewegungen nach außen Richtung Ohr und nach unten zum Hals (um Abfallstoffe abzutransportieren). Rolle auch über Stirn und Wangen, immer von der Mitte nach außen.Kleiner Roller: Benutze die kleine Seite vorsichtig unter deinen Augen und auf deinen Lidern. Rolle vom inneren zum äußeren Augenwinkel, um Flüssigkeit abzuleiten.Zeit: Rolle etwa 5 bis 10 Minuten für den besten Effekt.Pro-Tipp: Bewahre deinen Roller im Kühlschrank auf für einen extra kühlenden Effekt. Das wirkt Wunder, wenn du morgens mit schweren oder geschwollenen Augen aufwachst! Mayteo Gua Sha Sculpting Stone Gib deiner Hautpflege-Routine ein Upgrade mit der jahrhundertealten Kraft von Gua Sha. Dieser Massagestein ist nicht einfach ein Tool; er ist dein Geheimnis für eine straffere, strahlende Haut und einen Moment tiefer Ruhe. Indem du sanft über die Gesichtskonturen "schabst", stimulierst du die Durchblutung und transportierst Abfallstoffe ab.Das Ergebnis? Ein natürlicher Glow, weniger Schwellungen am Morgen und eine sichtbar entspanntere Ausstrahlung. ✨ Natürliche Hautverjüngung: Stimuliert die Kollagenbildung und verbessert die Hautstruktur für einen jugendlichen Look.🩸 Bessere Durchblutung: Aktiviert die Mikrozirkulation, was für eine frische, gesunde Gesichtsfarbe sorgt und hilft, Entzündungen zu reduzieren.💧 Boost deine Skincare: Sorgt dafür, dass deine liebsten Mayteo Seren tiefer in die Haut aufgenommen werden, für maximales Ergebnis.🧘 Stressreduktion: Die rhythmischen Massagebewegungen lösen Spannungen in den Gesichtsmuskeln (wie im Kiefer) und geben ein Gefühl von Ruhe.❄️ Bye-bye Puffy Eyes: Hilft, Flüssigkeitsansammlungen abzutransportieren (Lymphdrainage), ideal gegen geschwollene Augen am Morgen. Für das beste Ergebnis und einen "gliding" Effekt ohne Reibung benutzt du den Gua Sha immer in Kombination mit einem Serum oder Öl.Vorbereiten: Reinige dein Gesicht und trage eine großzügige Menge Mayteo Serum (z. B. Bakuchiol oder Vitamin C) auf. So gleitet der Stein geschmeidig über die Haut.Die Technik: Halte den Stein flach gegen die Haut (in einem Winkel von etwa 15 Grad). Übe leichten Druck aus.Bewegen: Arbeite immer von der Mitte deines Gesichts nach außen und nach oben:Kieferlinie: Streiche vom Kinn Richtung Ohr.Wangen: Vom Nasenflügel Richtung Schläfe.Stirn: Von den Augenbrauen nach oben Richtung Haaransatz.Wiederholen: Wiederhole jede Bahn 3 bis 5 Mal mit ruhigen, langen Bewegungen.Abschließen: Reinige den Stein nach Gebrauch mit lauwarmem Wasser und Seife.Häufigkeit: Benutze ihn 2 bis 3 Mal pro Woche für ein sichtbares Ergebnis, oder täglich als entspannendes Morgenritual.Tipp: Hast du empfindliche Haut? Dann übe sehr leichten Druck aus, um Rötungen zu vermeiden.
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